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Karsten Henschel, Countertenor
Wien -
Deutschland / Österreich
Website
Countertenor für Solo und Ensemble mit vielfältigen, stilübergreifenden musikalischen Erfahrungen und eigenem Konzertprogramm
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Marco Ambrosini
Deutschland
Website
Geboren 1964 in Forlì, Italien.Von 1971 bis 1981 Studium der Violine und Viola (mit A. Casagrande) und Komposition (mit M. Perrucci) beim Instituto Musicale "G.B.Pergolesi" in Ancona und an den Konservatorium "G.Rossini" in Pesaro. Er spielt mit der Orchestra Filarmonica Marchigiana und mit verschiedenen Ensembles für Alte , Barock- und Zeitgenössische Musik.
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Thomas Bremser-Altus
Fuldastr.34
47051
Duisburg
Deutschland
Website
Thomas Bremser, Altus erhielt seinen ersten Trompetenunterricht im Alter von 8 Jahren und sang als Knabensopran in St. Lamberti zu Hildesheim. Er nahm Trompetenunterricht bei Heribert Prell (Mönchengladbach), nahm während seiner Zeit als Trompeter im Heeresmusikkorps 7 in Düsseldorf Unterricht an der Musikhochschule Köln, Barocktrompete bei Walter Holy (collegium musicum WDR) und studierte schließlich ab 1984 an der Robert-Schumann-Hochschule u.a. bei Hea Soon Park, Heinz Julius Scholz und Michaela Krämer das Fach Altus / Counter-Tenor. Er absolvierte zahlreiche Meisterkurse u.a. bei Emma Kirkby, Paul Esswood, Anner Bijlsma, René Jacobs und Max van Egmond.{mospagebreak} 1985 wurde er von dem damaligen Intendanten Michael Hampe als Solist an die Kölner Oper verpflichtet. Studien führten ihn an das Mozarteum in Salzburg, wo er von Nikolaus Harnoncourt im Jahr 1989 musikdramatischen Unterricht erhielt. 1996 wurde er als Gast an die Bayerische Staatsoper München verpflichtet. Im selben Jahr debütierte er als Hänsel an der Kölner Oper. Auf internationalen Konzertreisen sang Thomas Bremser u.a. unter der Leitung von Christopher Hogwood, Frieder Bernius, Howard Amman, Georg Fischer und Arnold Östman. Seit Jahren arbeitet er als privater Gesanglehrer und Stimmbildner. Ende der Spielzeit 2000/2001 freiwilliges Ausscheiden, nach über 9 Jahren, aus dem Ensemble der Oper der Stadt Köln. Von Juli 2001 bis Oktober 2003 studierte Thomas Bremser vier Semester Logopädie in Bochum. Seit Ende 2002 erhält er bei Jan Fischer Unterricht in der „Funktionalen Methode nach Gisela Rohmert“ in Lichtenberg. Seit Mitte 2005 Gesangunterricht bei Frau Prof. Ingeborg Reichelt in Düsseldorf. Thomas Bremser gründete 2000 das Ensemble Zungenreden mit der Akkordeonistin Britta Antunes. Zahlreiche Liederprogramme führten das Ensemble Zungenreden u.a. an die Kölner Oper, das Dom-Forum zu Köln, das „Museum Wilhelm Lehmbruck“, das „Ludwig Forum”. „Küppersmühle“ u.a.. 2002 debütierte Thomas Bremser als „Schwan“ (Carmina Burana) in der Kölner Philharmonie. Seit 2006: Thomas Bremser engagiert sich im Bereich “Kultur und Schule” im Auftrag des Landes NRW. Ausserdem veranstaltet er Stimmseminare für Chöre und Gesangsgruppen. Der aktuelle Zyklus von Thomas Bremser: “Orpheus am Rhein” 2004 - 2010 2007 gründete er mit dem Komponisten und Lautenisten Thomas Bocklenberg das “Thomas B Duo”.
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Tim Severloh, Countertenor
Gleditschstr.44
10781
Berlin
Deutschland
Website
Musikerportrait des Countertenors Tim Severloh
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Wiebke Hoogklimmer
Deutschland
Website
Hauptsächlich ist Wiebke Hoogklimmer als Altistin im Konzert- und Liedgesang tätig, wobei ihr Repertoire vom Barock bis zur zeitgenössischen Musik reicht. Sie singt mit gleicher Begeisterung bekannte Literatur wie sie sich von unbekannten, ungewöhnlichen Werken angezogen fühlt. So befindet sich in ihrem Programm ein Purcell/Blow-Abend, den sie gemeinsam mit dem Altisten Dirk Klawuhn gestaltet und dessen Höhepunkt das Duett von John Blow "Ode on the Death of Mr. Henry Purcell" ist. Das Interessante und Ungewöhnliche dieser Interpretation ist das Zusammenspiel zwischen weiblicher und männlicher Altstimme, wobei die weibliche Altstimme den tiefen Part singt, die männliche den hohen. Ansonsten umfaßt ihr bisher gesungenes Repertoire u. a. Händels "Messias", Pergolesis "Stabat Mater", Bachs "Weihnachtsoratorium" (u. a. im Berliner Dom), "Johannes-Passion", "Magnificat", Vivaldis "Gloria in D-Dur", Monteverdis "Magnificat", Mozarts "Krönungsmesse", "Spatzenmesse", Mendelssohn-Bartholdys "Paulus", "Elias", Rossinis "Petite messe solonelle".
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