8. Etappe für Alte Musik auf BURG FÜRSTENECKMit dem Ensemble "Oni Wytars"14. bis 16. März 2008 "MUSICA ANTIQUA HISPANICA"
Alte Musik in Spanien und im spanischen Vizekönigreich Neapel zwischen 1300 und 1600 Spanien ist eine der wichtigsten Wiegen der abendländischen Musik – ein Land, das im Mittelalter fast gänzlich unter arabischer Herrschaft stand, ein Land, in dem sich die drei monotheistischen Religionen begegneten und gegenseitig befruchteten.
1492 wurden nach fast acht Jahrhunderten die Moslems und die Juden aus dem Land vertrieben - ihre musikalischen Spuren aber hatten sich längst fest in die spanische Kulturlandschaft eingraviert.
Die rhythmischen und melodischen Wendungen der Cantigas de Santa Maria oder die Tänze und Gesänge aus dem Llibre Vermell de Montserrat zeigen uns die Wurzeln der spanischen Musik. Sammlungen wie die des Cancionero de Palacio künden von ihrer wunderbaren Weiterentwicklung, deren Auswirkungen sich keineswegs nur auf Spanien beschränkten.
Durch die spanische Herrschaft in Süditalien wurde das Königreich Neapel, das ab 1508 fest in spanischer Hand war, zur Schnittstelle zwischen maurischer und italo-spanischer Kultur und Lebensart. Spanische Musiker und Komponisten eilten Ende des 16. Jahrhunderts zum neuen, reichen Hof am Tyrrhenischen Meer. So wirkte etwa der Komponist Diego Ortiz als Kapellmeister in Neapel. Seine Werke publizierte er in Rom, darunter die "Glose sopra le cadenze et altre sorte de punti in la musica del violone", eine Sammlung von Recercadas. Die spanische Folia wurde zu einem der populärsten Themen der europäischen Barockmusik, das spanische Villancico beeinflusste nachhaltig die neapolitanische Villanella.
Tarantelle, Canarios und Tammurriate, Villanelle, arabisch-andalusische Percussionen, italienische Tänze mit spanischem Kolorit aber auch beispielhafte Elemente mittelalterlicher Musik der iberischen Halbinsel sind die Themen der diesjährigen Etappe für Alte Musik auf Burg Fürsteneck.
Und das sind unsere Werkstätten:
„Spanische Elemente im italienischen Tanz um 1600" Tanzworkshop Jadwiga Nowaczek Der "spanischste" unter den italienischen Tänzen der Spätrenaissance ist sicherlich der Canario. Das Besondere dieses Tanzes ist, dass er mit Schlagschritten ausgeführt wird. Er ist damit sozusagen der "Stepptanz" der Renaissance, der Assoziationen zum heutigen Flamenco weckt. Von den beiden bedeutenden Tanzmeistern Fabritio Caroso (1581) und Cesare Negri (1602) sind Original-Choreographien des Canarios erhalten, die viele, zum Teil anspruchsvolle Schritt-Variationen enthalten. Im Workshop sollen diese Variationen als Grundlage zur Improvisation dienen, den Rahmen bildet die choreographische Form von Caroso.
Daneben sollen noch ein oder zwei andere Tänze erlernt werden, z. B. die spanisch geprägten Variationen aus der Pavaniglia oder dem Passo e mezzo, oder das Balletto "La Villanella", das Bezug auf den Ensemble-Kurs von Peter Rabanser nimmt. Diese Tänze werden mit den Kursteilnehmern abgesprochen.
Jadwiga Nowaczek, Erding, klassische Tanzausbildung, Studium der Schulmusik, Rhythmik und Musikwissenschaft. Seit 1980 Rekonstruktion von historischen Tänzen nach den Primärquellen. Solistin und Leiterin mehrerer Tanzgruppen, Choreographin, Kursleiterin und Lehrbeauftragte, Vorsitzende des Arbeitskreises für Tanzgeschichte des DBT (1998-2002). „Canarios, Recercadas y Folias" Ensemblekurs für frühbarocke ostinato-basierte Instrumentalmusik Marco Ambrosini Die „Erfindung“ des „Ostinato“ (ital. = beharrlich, auch als „Basso ostinato“ bezeichnet), also der häufigen Wiederholung eines (Bass-)Motives, ist zweifellos eine der nachhaltigsten und wunderbarsten Entwicklungen der abendländischen Musik. Sich stetig wiederholende Bass-, Harmonie- und Melodiefolgen prägten bis heute die europäische Musikkultur und sind auch in unserer zeitgenössischen Musik, vor allem im Folk, Pop und Rock, wieder zu finden.
Wir werden die Musikwelt dieser melodisch-harmonischen Patterns erforschen, die Ende der Renaissance, aber vor allem im Barock unzähligen Musikern als Vorlage für Improvisation- und Variationswerke dienten.
Dieser Spielkurs wendet sich an intonations- und rhythmussichere Musiker/innen, die Spaß und Interesse an historischer Musik und alten Instrumenten haben. Die Kursarbeit wird sich darauf konzentrieren, aufführungspraktische Fragen zu lösen, Arrangements für das Ensemble zu erarbeiten und die musikalische und theoretische Arbeit mit Vorbereitung eines kursinternen Werkstatteinblicks in Zusammenarbeit mit dem parallelen Tanzworkshop "Spanische Elemente im italienischen Tanz um 1600" von Jadwiga Nowaczek zu vervollständigen.
Notenmaterial wird den Kursteilnehmern in moderner Notation rechtzeitig zugeschickt.
Voraussetzungen: Die Teilnehmenden müssen in der Lage sein, ihre gut spielbaren Instrumente selbst einzurichten und über sichere Notenkenntnisse verfügen.
Marco Ambrosini, Eifa/Hatzfeld, studierte Violine und Viola, Musikgeschichte, Komposition. Mitbegründer von "Oni Wytars" (1982). International tätig als Solist und Komponist mit Alter und Neuer Musik. Leiter der Nyckelharpa-Fortbildung auf BURG FÜRSTENECK.
"Villanelle und Tarantelle am spanischen Hof zu Neapel" Tanzmusik und Liebeslieder aus der Zeit um 1500 in Süditalien Ensemblekurs für Gesang und Instrumente aller Zeiten und Kulturen Peter Rabanser Die neapolitanische „Villanella“ entstammt der wohl ursprünglichsten Art des süditalienischen Gesanges, einige Texte werden sogar der Feder Friedrichs II. zugeschrieben.
Anfänglich nur mit dem Tamburello und einfachen Kastagnetten begleitet und Tammurriata genannt, wandelt sie sich um 1500, also zur Blütezeit der spanischen Herrschaft im Königreich Neapel, zum melodischen, harmonisierten Lied. Das besondere an diesen Liedern und Tänzen ist, dass sie bis heute in der traditionellen Musik Süditaliens existieren. Daher können sie auch ohne weiteres auf "modernen Instrumenten" gespielt werden.
Wir werden mit relativ einfachen mehrstimmigen Ensemblesätzen arbeiten und anhand der Instrumente, die wir im Kurs haben werden, eine schöne Mischung alter und neuer Klänge für diese zeitlose Musik erarbeiten.
Voraussetzungen: Die Teilnehmer sollten sich auf ihrem Instrument sicher fühlen und mit dem Spielen nach Noten einigermaßen vertraut sein oder ein "SUPER-Gedächtnis" haben. Notenmaterial wird auf Wunsch zugeschickt.
Peter Rabanser, Hatzfeld, studierte Gitarre, spielt vor allem osteuropäische und arabische Zupf- und Rohrblattinstrumente u.a. bei "Unicorn", "Oni Wytars", "Katharco Consort" und "Yalla Babo Express Orchestra". Mit letzteren Träger des "RUTH" - Weltmusikpreises 2004.
Musica Ruida - Spanische Musik für die lauten Blasinstrumente Bläserensemble Ian Harrison Für Schalmeien, Pommern, (Zug-)trompeten, Posaunen, Zinken, Dulciane, Krummhörner, Dudelsäcke, Einhandflöten und Trommeln oder andere „laute“ Blasinstrumente des Mittelalters und der Renaissance. All diese Instrumente sind durch Bilder und Beschreibungen auf der iberischen Halbinsel in der Zeit des Mittelalters und der Renaissance belegt und wurden vor allem von den professionellen Musikern gespielt.
Wir werden in diesem Kurses an verschiedenen Stilrichtungen arbeiten, von einstimmigen Melodien der Cantigas de Santa Maria bis hin zu mehrstimmigen Sätzen der Renaissance-Handschriften des Palacio Reals und der Abtei Montecassino und den Ostinato-Bassmustern bei Tanzformen der Renaissance. Für jeden Stil werden wir selber die passenden Arrangements ausarbeiten, so dass jedes Instrument und jeder Spieler die eigene Rolle findet. Anhand von leichten, vom Dozent selber entwickelten Übungen kommen alle Teilnehmenden dazu, selber Stimmen zu erfinden, vorhandene Stimmen zu verzieren, und spielerisch mit den Noten umzugehen, und so die Musik viel besser zu verstehen. Je nach Stil geht unser Arbeit von der Oberstimme, der Tenorstimme oder vom Bass aus.
So werden wir eine echte Band im Stil von professionellen Bläserensembles der Zeit bilden. Bitte bei der Anmeldung unbedingt Namen und Stimmung der mitgebrachten Instrumente angeben. Stücke werden dann anhand von der vorhandenen Instrumente und Besetzungen ausgewählt.
Jan Harrison, Freiburg im Breisgau, Innovativer Zink-, Schalmei- und Dudelsackspieler, Spezialist für historische Improvisation, Dozent für Schalmei an der Schola Cantorum Basiliensis, Grundungsmitglied des mittelalterlichen Bläserensembles Les haulz et les bas, international gefragter Solist und Gastmusiker bei Oni Wytars, The Harp Consort, Sarband etc.
"Llibre Vermell" – Cants dels romeus, Lieder der Pilger Gesangsworkshop Jule Bauer Im Mittelalter existierte in Spanien neben Santiago de Compostella ein weiterer berühmter Wallfahrtsort: Santa Maria de Montserrat, auf einem zerklüfteten Berg in der Nähe von Barcelona gelegen und Mittelpunkt der Marienverehrung in ganz Katalonien. Scharen von Pilgern zogen dorthin, vor allem, weil sie an die wundertätige Kraft der dort um das Jahr 1200 aufgestellten schwarzen Marienstatue glaubten. Etliche Mönche des Klosters waren hochgebildete Männer, die an berühmten Universitäten studiert hatten, und so wurde das Kloster auch ein kulturelles Zentrum ersten Ranges.
Ein Kodex aus dem späten 14. Jhd., „Llibre Vermell“, das „Rote Buch“ genannt, ist der kostbarste Schatz der Bibliothek von Montserrat. Neben verschiedenen Texten, die vor allem für den liturgischen Gebrauch bestimmt waren, enthält der Kodex 10 musikalische Werke.
Der anonyme Schreiber berichtet über die beabsichtigte Funktion der von ihm notierten Stücke: „Da es vorkommt, dass die Pilger, die Nachtwache in der Kirche der hl. Maria in Montserrat halten, singen und tanzen wollen, und dies auch tagsüber auf dem Kirchplatz, und dort nur sittliche und andächtige Lieder singen dürfen, sind einige hier niedergeschrieben.“
Dieser Kurs befasst sich mit der Interpretation dieser Pilgerlieder. Gemeinsam betrachten wir Melodie und Modus dieser Lieder und beschäftigen uns mit der Aussprache und ihrem Ausdruck. Durch Stimmbildung, Atemtechnik und Körperbewusstsein beim Singen lernen wir unser Instrument – die Stimme – besser kennen und bringen es zum Klingen.
Jule Bauer, Frankfurt, Gesangsausbildung mit Schwerpunkt „alte Musik“. Studium der Nyckelharpa in Forlimpopoli (Italien) und der Musikwissenschaft in Frankfurt. Musikerin in verschiedenen Ensembles für Alte Musik, Folk- und Weltmusik (u.a. Triskilian, Helut, Oni Wytars). Seit 2003 Lehrtätigkeit für Gesang. Die Blockflöte in der spanischen Musik des 13. bis 16. Jahrhunderts Meike Herzig In diesem Kurs lernen Blockflötist/innen die Vielfalt der spanischen Musik zwischen 1250 und 1550 kennen. Beispiele aus verschiedenen Quellen, wie den Cantigas de Santa Maria, dem Cancionero de Palacio oder dem Llibre Vermell werden erarbeitet.
Das Erlernen oder Weiterentwickeln spezieller Techniken (Silben, Klangfarbe, Pianogriffe, das ornamentieren einer Melodie...) wechseln mit Ensemblespiel. Dabei kann man Neues gleich anwenden und, was viel wichtiger ist, die Schönheit dieser Musik erleben.
Besonders authentisch wird dieses Erlebnis durch die Kopien mittelalterlicher Blockflöten, die uns die Flötenbauer Köllner-Dives für diesen Kurs zur Verfügung stellen.
Voraussetzungen: Teilnehmende sollen f- und c-Flöten sicher spielen können. Bitte auch eigene Instrumente mitbringen. Evtl. vorbereitete Literatur kann im Kurs besprochen werden.
Meike Herzig, Köln, studierte Alte und Neue Musik und Blockflöte in Köln und Amsterdam, arbeitet als Musikpädagogin und Konzertmusikerin, u.a. "Bois de Cologne", "Trio Delight", "sYn.de" Guitarras y Romances Lauten-Ensembles im Spanien des 15. Jahrhunderts Marc Lewon
Sowohl das Instrument „Laute“ selbst wie auch sein Name leiten sich bekanntlich vom arabischen „al’Ud“ her. Daher verwundert es nicht, dass auch die ersten Lautenabbildungen in europäischen Handschriften im arabisch beeinflussten Spanien zu finden sind: Die Illustrationen zu den Cantigas de Santa Maria und das Schachbuch Alfons des Weisen zeigen erste Lauten in Händen von Nicht-Arabern. Allerdings kann man über die Verwendung des Instrumentes in dieser Frühzeit nur spekulieren. Sicher ist, dass die Laute bis zur Mitte des 14. Jhs. von Spanien und Italien ausgehend einen bedeutenden Platz im Instrumentarium Europas erringen konnte. Gegen 1400 erhielt sie Bünde und rückte im Verlauf des 15. Jhs. zu einem der Hauptinstrumente Westeuropas auf.
Im 15. Jahrhundert lässt sich in Spanien die Verwendung der Laute dann im Ensemble (Duo und Trio) belegen und ein Repertoire erschließen: Verschiedene Lautenisten sind namentlich genannt – darunter z.B. Rodrigo de la guitarra, der mit dem Sänger und Lautenisten Diego an seiner Seite die Höfe Spaniens bereiste. Solche Ensembles konnten außer der Laute auch Quinterne (eine kleinere Schwester der Laute), Harfe, Gesang oder Fidel beinhalten. Zu ihrem Repertoire gehörten neben komplexen Ars Subtilior-Kompositionen wohl vor allem die Romances, deren spätere Bearbeitungen in den Cancioneros, den höfischen Liederbüchern, überliefert sind.
In diesem Instrumentalkurs begeben wir uns auf die Spuren von Rodrigo de la guitarra und seinen Kollegen und versuchen, ein verschollenes Repertoire neu zu entdecken. Dafür werden den Teilnehmern vor Kursbeginn exemplarische Bearbeitungen spanischer Chansons für die häusliche Vorbereitung zur Verfügung gestellt, um sie dann im Ensemble zusammen zu fügen. In der Regel wird dabei ein größeres „Tenorinstrument“, das die Unterstimme(n) übernimmt, mit einem kleineren „Cantusinstrument“, das für die (meist verzierten) Oberstimmen eingesetzt wird, als Duo verbunden. Neben Besetzung mit Laute und Quinterne kommen dafür auch zwei Lauten, Harfe-Laute oder ggf. andere Kombinationen in Frage.
Voraussetzungen: Die Teilnehmenden sollten ein mittelalterliches, bzw. Renaissance-Zupfinstrument beherrschen und für den Kurs mitbringen: vorzugsweise Laute oder Quinterne, gerne aber auch Harfe – mit Einschränkungen können auch moderne Gitarren und Mandolinen sinnvoll integriert werden. Im Zweifel bitte anfragen.
Marc Lewon, Wyhlen, Lautenist und Musikwissenschaftler. Diplomstudium (Laute, Fidel und Gesang) an der Schola Cantorum Basiliensis. Wissenschaftliche Publikationen über Frühe Musik. International tätiger Musiker in renommierten Ensembles, Ensembleleiter, zahlreiche CD-Produktionen, Lehrtätigkeit. Leiter der ab Herbst 2008 geplanten Fortbildung zur Musik des Mittelalters auf BURG FÜRSTENECK.
Percussion in der maurisch-andalusischen Musik und ihr Einfluss auf die europäische Musiktradition Katharina Dustmann Die schönsten Schlaginstrumente, die im Mittelalter in Europa im bekannt waren, kommen ursprünglich aus dem Orient. Durch die Begegnungen mit der maurischen Kultur auf der iberischen Halbinsel und auch durch die Kreuzzüge gelangten diese Instrumente in den Okzident und wurden schon bald ein wichtiger Bestandteil vieler europäischer Musiktraditionen.
Dieses Jahr nähern wir uns einigen Rhythmen, um sie dann durch eine Lautschrift oder Noten aufzuschreiben und auf verschiedenen Percussionsinstrumenten zu spielen. Wir beschäftigen uns mit Grundlagen wie Haltung und Schlagtechniken für das Spiel auf verschiedenen Trommeln, wie z.B. Darbuka, Riqq, Rahmentrommeln, Davul, etc...
Dieser Kurs richtet sich auch an Anfänger oder "schon Trommler" in anderen Stielrichtungen, die Lust haben mit viel Spaß in diese, so wundervolle Art der Percussion einzutauchen....
Auf Anfrage stehen auch Leihinstrumente zur Verfügung.
Katharina Dustmann, Hatzfeld, Studium klassisch-persische Perkussion, Masterclass an der Bayerischen Musikakademie. Zahlreiche CD-s und Konzerte, Komponistin und Arrangeurin
Weitere Information und online-Anmeldung unter: www.burg-fuersteneck.de/musik/altemusik.htm
BURG FÜRSTENECKAm Schlossgarten 3 36132 Eiterfeld Telefon: 06672 / 9202-0 Telefax: 06672 / 9202-30 E-mail:
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Internet: www.burg-fuersteneck.de
Bitte beachten Sie auch unsere weiteren Kurse und Seminare im Bereich "Alte Musik": www.burg-fuersteneck.de/kultur Hinweis: BURG FÜRSTENECK plant ab 2008 eine zweijährige berufsbegleitende Fortbildung für die Musik des Mittelalters: http://www.burg-fuersteneck.de/fortbildung/mittelalter-musik
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